Rechte optische Spalte
Spielabend
Immer Mittwochs ab ca. 19.30 Uhr"Bülow94 - Nachbarschaftstreff für Menschen ab 50"
Bülowstr. 94 / Ecke Frobenstraße
10783 Berlin
Blitzturniere
An jedem ersten Mittwoch im Monat, Beginn ca. 19.30 UhrGäste sind stets willkommen!
Schnellturniere
An jedem dritten Mittwoch im Monat, Beginn ca. 19.30 Uhr, fünf Runden Schweizer System, 15 Minuten pro Spieler / PartieGäste sind stets willkommen!
Schachbundesliga
Schachzoo
Der Schachblog von Ilja Schneider
Hauptinhalt
Na geht doch!
von Ilja SchneiderSportlich sehr erfreulich verlief das Wochenende der 3. und 4. Runde der aktuellen Bundesligasaison für die Schachfreunde Berlin. Einem unerwarteten, aber verdienten 4:4 gegen Gastgeber Kreuzberg am Samstag folgte ein knapper 4,5:3,5-Sieg gegen Aufsteiger Dresden. Bedingt auch durch die Ergebnisse der Konkurrenz (sämtliche gefährdeten Mannschaften gaben gleichzeitig bei Kämpfe verloren) bleiben die Nichtabstiegschancen weiterhin intakt. Unser Reisepartner Hamburg hielt sich unterdessen beim 5,5:2,5 gegen Dresden ebenfalls schadlos, musste sich dann aber gegen die vorne sehr gut besetzten Kreuzberger etwas überraschend hoch mit 2:6 geschlagen geben.
Wer hat an der Uhr gedreht?
Was hat die aktuelle Bundesligasaison mit dem rosaroten Panther gemeinsam? Es war das zweite Spielwochenende im Increment-Zeitalter und zum zweiten Mal wurde an den Uhren gedreht und geschraubt was das Zeug hielt, leider auch wieder während der Partien. Konnten die Schiedsrichter in der Vergangenheit einfach durch einen Blick auf die Rückseite der Uhr den passenden Modus raussuchen, muss man heutzutage bei 100/40 + 50/Rest + 0,5/Zug schon mal den Moduseditor bemühen. Bei den meisten Modellen ist das ohne entsprechenden Doktortitel aber nicht so einfach. Die Spieler staunten also nicht schlecht, als die Uhren dann Samstag unisono 1:41 statt der erforderlichen 1:40 anzeigten. Begründung des Schiedsrichters war, 1:41 habe er geschafft, einzustellen, 1:40 nicht.
Die eine Minute kann man natürlich noch verzeihen und im Gegensatz zum Gastspiel in Hamburg funktionierte diesmal wenigstens auch das Increment überall. Soweit, so gut. Die Tücke wartete dann auf diejenigen, die nach der Zeitkontrolle gemütlich in die Verlängerung gehen wollten. Sie bekamen dann aber leider nur 15 Minuten statt der ihnen zustehenden 50 hinzuaddiert. Wieder mal etwas aus der Kategorie unforced errors. So wie vermutlich auch der Zusammenbruch der Liveübertragung an den meisten Brettern am Samstag, der aber später behoben werden konnte. Über die unfreiwillige Wartezeit hinweg konnte allerdings Schachfreund Wolfram Burckhardt - bei dem ich mich auf diesem Wege herzlich bedanken möchte - die Internetzuschauer mit einem hervorragenden und aktuellen Liveticker unterhalten. Von der Kreuzberger Seite tickerte Atila Figura, so dass die Versorgung mit Informationen aus beiden Lagern zugänglich war. Doch nun genug Worte über das Organisatorische verloren, kommen wir zu den beiden Kämpfen der Schachfreunde!
SC Kreuzberg- SF Berlin, BL 2008/09, 3. Runde.
Brett 1: Jan Markos- Gabriel Sargissian remis
Eine Halbslawisch-Partie die unser Neuzugang Jan Markos mit 6.Dc2 und 7.Ld3 gegen den stärkeren Kontrahenten betont ruhig angehen ließ. Statt daraufhin mit 11.e4 Zentrumsambitionen anzumelden startete er mit 11.Sg5 eine Aktion, die zur Stabilisierung der Stellung und zu Vereinfachungen führte, so dass im 17.Zug das Remis unterschrieben wurde. In den nächsten Zügen wäre vermutlich ein großer Teil der verbliebenen Figuren auch vom Brett gefallen.
Brett 2: Bartosz Socko Normunds Miezis 0:1
Gegen Normunds' Paulsen agierte Socko mit der Läuferaufstellung auf f3 sehr zahm (man berichtige mich bitte, falls dies eine grobe Fehleinschätzung ist!!) und so hatte Miezis in meinen Augen schon um den 13-14. Zug herum die angenehmere Stellung, die aber eine große Symmetrie aufwies. Während sich an dieser Stelle viele mit Ausgleich zufrieden geben und Remis machen, ist unser lettisches Brett 2 aber ein jemand, der diese Stellungen dann auch ohne Rücksicht auf die stärkere Konkurrenz auf Sieg weiterspielt. Und in diesem Fall war das auch gut so! Normunds verstärkte den Druck und erreichte einen recht großen Vorteil. Im beidseitigen Zeitnotgehacke wurde es dann gemischt, was Normunds aber nicht daran hinderte, mit einer Qualität weniger das Dauerschach zu verschmähen und nach mehr zu suchen. Und er hatte Erfolg, Sockos 41.De3?! war an sich zwar noch nicht tödlich, bereitete aber konsequent den Selbstmord mit dem darauffolgenden 42.Tb3?? vor. Nach 42. Db3! wäre es sofort Remis geworden. So aber war nach 42... Da1 43.Tf1 Da2 sofort Schluss und Socko gab zum 4:3 für die Schachfreunde auf. Wie kompliziert oder aufreibend die Partie auch gewesen sei, bekräftige Normunds doch vehement, das Knacken der Muscheln beim Mannschaftsessen danach habe ihm bei Weitem mehr Mühe bereitet. AHA!
Brett 3: Rainer Polzin Andrei Maksimenko remis
Rainer spielte Grand Prix und versuchte den gegnerischen König mit einer direkten Mattattacke zu erlegen. Die entsprechenden Bemühungen erwiesen sich aber nicht durchschlagend und unser Mannschaftsführer bekam Probleme mit seinem eingekerkerten Läufer auf a2 und auf der Grundreihe. Langsam konnte er diese Probleme in den Griff kriegen und auch die furchtbare d-Linie sperren. Am Ende fielen die meisten Figuren vom Brett, was Maksimenko zwang, das Dauerschach zu forcieren, würde doch sonst Rainers entfernter Freibauer in der a-Linie zu viel Gewicht erhalten.
Brett 4: Thomas Luther- Arnd Lauber remis
Arnd wählte eine sehr ruhige Caro-Kann-Variante und schaffte es gekonnt, aufkommenden wei?en Druck zu neutralisieren. Der mehrfache Deutsche Meister Thomas Luther konnte nicht verhindern, dass zu viele Figuren getauscht wurden, als dass Weiß direkte Drohungen gegen den schwarzen König schaffen konnte. Eine wichtige Partie für uns, die nie wirklich das Gleichgewicht verlassen haben kann.
Brett 5: Ilja Schneider Davit Shengelia 1:0
Einer Einladung zu einer Kaffehauspartie seitens meines Gegners bei seinem ersten Auftritt für Kreuzberg mutig! - mittels 1.e4 c5 2.c3 a6 3.Sf3 b5?! 4. a4 Lb7?! konnte ich zur Freude der Kiebitze kaum entsagen, allerdings stand Shengelia bereits nach sechs weiteren Zügen komplett auf Verlust und verfügte auch nicht mehr über viel Bedenkzeit. Obwohl ich im Nachfolgenden sträflicherweise mehrere Möglichkeiten, die sofortige Kapitulation zu erzwingen (insbesondere 18.Lb5!! oder auch das etwas einfach zu sehende 32.Se5 nebst 33.Sd7) ausließ, konnte sich die schwarze Stellung nie wieder von den vorherigen Bombeneinschlägen erholen. Im 46.Zug musste sich mein Gegner dann ins Unvermeidliche fügen.
Brett 6: Vladimir Schilow- Stephan Berndt remis
Diese Paarung führte zwei Spieler zusammen die momentan offenkundig nicht viel Spielpraxis aufweisen können. Schilow spielte mit Weiß eine harmlose Eröffnung, Stephan reagierte solide aber auch etwas ambitionslos. Dies ging mit einem beiderseits recht hohem Zeitverbrauch einher, so dass sich die Kontrahenten im Endspiel recht schnell auf Waffenruhe einigten. Schade, ich glaube jemand wie Normunds Miezis hätte für Stephan bereits noch eine Weile weitergezockt.
Brett 7: Lars Thiede -Michael Richter 0:1
Eine leider wirklich unnötige Niederlage, die Lars selbst am meisten ärgern wird. Nach einer typischen Eröffnung (ungefähr Königsindisch im Anzug) entwickelte sich ein sehr komplizierter Kampf und es kristallisierte sich die Holzverteilung Läuferpaar gegen Springerpaar heraus. In Zeitnot ließ Lars dann leider seine Bedenkzeit auf 11 Sekunden für fünf Züge (natürlich plus Increment!) runterlaufen... um dann Richters Remisgebot abzulehnen! Die geschlossene Natur der Stellung bevorzugte aber die Kreuzberger Springer, so dass Lars nach der Zeitnot zwei Bauern einbüßen musste. Es gab noch etwas Gegenspiel am anderen Flügel, aber Michael Richter löste die technischen Probleme recht sicher und verwandelte zum 4:4 Endstand.
Brett 8: Sergey Kalinitschew -Dennes Abel 1:0
Nachdem Kalinitschew einen Dennes unbekannten Zug in der Slawischen Eröffnung ausführte verfiel letzterer in den nächsten Zügen in langes Nachdenken und nahm einen geopferten Bauern auf h2 mit der Dame. Als sich dann die Minutenanzeige langsam wieder anglich (aber nicht etwa weil Weiß in der Zwischenzeit besonders viel Zeit verbraucht hätte! ) zog Dennes dann doch etwas schneller, kehrte mit der Dame überraschend aber doch stark an den Tatort h2 zurück und erreichte eine für meine Begriffe eine passive, aber anscheinend objektiv vollwertige Stellung. Der allererste Versuch einer aktiven Handlung allerdings mittels 20...Sc4? schnitt ihm richtig schmerzhaft ins eigene Fleisch, wobei man Kalinitschews hervorragendes Spiel in den nächsten Zügen ausdrücklich betonen sollte. Man muss aber auch genauso fragen, was der Weiße doch eigentlich auf das ruhige 20...cxd5 geplant hätte. Meine Programme sehen daraufhin in den Varianten Schwarz im Vorteil. In der Partie bekam unser Schachpolitiker dann keine Möglichkeit mehr mehr, den ramponierten Haushalt zu sanieren. Ein Bauer war weg und Kalinitschew meisterte das Endspiel in starker Art und Weise.
SF Berlin- USV TU Dresden, BL 2008/09 4. Runde
Brett 1: Jens-Uwe Maiwald- Jan Markos remis
Eine richtig komplizierte Partie, von der ich weder viel mitbekommen noch besonders viel verstanden habe. Aus einem Königsinder ergab sich ein Benoniübergang, was Markos zum Anlass nahm, bei vollem Brett den gesamten Königsflügel nach vorne zu bringen. Beide Seiten hatten am Ende eine Menge hyperaktiver, gut zentralisierter Figuren, aber keine direkten Drohungen. Der Remisschluss im 23. Zug bei rappelvollem Brett ist zwar schachlich ausgesprochen schade, aber in einem Mannschaftskampf am Spitzenbrett doch irgendwie vertretbar. Außerdem wurde Jans Zeit knapp.
Brett 2: Normunds Miezis Wolfgang Uhlmann remis
Nach etwa 17 Zügen sprach sich im Team das Gerücht herum, Miezis könnte forciert matt setzen. Nachdem dies recht schnell wirklich als Gerücht enttarnt war, dachte man wenigstens, Weiß stünde trotzdem gut. Dass dies ebenfalls nicht der Fall war, wurde kurze später ebenfalls klar. Irgendwas ist Normunds gegen die deutsche Schachlegende Wolfgang Uhlmann gründlich daneben gegangen, so dass die Stellung um den 27.Zug herum im Prinzip klar besser bis gewonnen für Schwarz sein sollte. Nur seine ganze Open-Erfahrung und Zähigkeit half dem lettischen GM sich unter Preisgabe einiger Bauern sukzessiv aus den gröbsten Schwierigkeiten zu befreien. Am Ende steht Schwarz vermutlich immer noch besser, aber der weiße Turm b7 macht ihm das Leben schon recht ungemütlich. Hätte man ihn da unbedingt hereinlassen müssen? Naja, eindeutig Glück gehabt.
Brett 3: Michel Roos - Rainer Polzin 1:0
Rainers omnipräsenter Königsinder wurde von Michael Roos mit einer ruhigen Variante begegnet. Rainer machte im Nachhinein den Zug 12...Sf6 für seine nachfolgenden Schwierigkeiten verantwortlich. Schwarz stand aktiv aber ohne die Möglichkeit, etwas Besonderes zu unternehmen, da die weiße Blockade auf den hellen Feldern nicht zu überwinden war. Beim Versuch, diese mit 21...b5 zu brechen, schwächte er sich aber auch am Damenflügel, so dass dort später ein weißer a-Freibauer entstand, der das Spiel entschied. Diese Partie war auch der bisher erste Sieg der Dresdener in der noch jungen Saison.
Brett 4: Arnd Lauber- Gernot Gauglitz 1:0
Wieder eine ganz, ganz sichere Leistung von unserem Delmenhorster Neuzugang! In einem katalanischartigen Slawen versuchte Gauglitz am ganzen Brett zu spielen und warf sowohl seine Damenflügel- als auch Königsflügelbauern nach vorne. Doch diese konnten die stabile weiße Stellung nicht gefährden, stattdessen geriet der schwarze Turm a7 in taktische Schwierigkeiten. Schwarz opferte eine Qualität und versuchte auf den weißen Feldern Kompensation zu erreichen, doch Arnd gab im entscheidenden Moment die Qualität wieder zurück um in ein gewonnenes Läuferendspiel abzuwickeln. Eine wirklich nette Partie.
Brett 5: Paul Hoffmann Ilja Schneider remis
Kaffeehausschach Teil II hieß es nach der halbwegs spontan gespielten Colorado Defense (1.e4 Sc6 2.Sf3 f5!??). (Durch das Zitat aus dem 1...Sc6-Buch - Wer im Colorado nicht aufpasst, kann sehr leicht in den Grand Canyon fallen!- ??) eingeschüchtert, verbrauchte mein Gegner Paul Hoffmann in der Eröffnung sehr viel Zeit, fand aber gute Züge und sogar eine mir bis dato unbekannte Idee. Da ich leider nicht mehr mit 16...h5! weiter verschärfen wollte, ging der Vorteil auf den Weißen über, den er aber in der Zeitnotphase durch zu vorsichtige Züge (29.Le7! wäre etwa sehr gut) wieder verlor und einen Bauern einstellte Nach dem Auslassen des Killers 40...Kg8! (verzeihlich) mündete die Partie in ein für Schwarz vorteilhaftes Endspiel, wo ich mich nach 51...Lg6?? zum Gespött der Allgemeinheit machen lassen musste. 51...Lf5 gewann mehr als deutlich, allerdings wäre der Sieg insgesamt nicht wirklich verdient gewesen, hat mein Hoffmann doch bis zur Zeitnotphase richtig gut gespielt.
Brett 6: Evgeny Degtiarev - Sebastian Eichner 1:0
Nach einer ungewöhnlichen Idee im Slaven (8.Dd2) seitens von Evgeny, der für Stephan Berndt am Sonntag ins Team rückte, entwickelte sich eine superscharfe Partie in der die Gegner die Züge 25-40 blitzen mussten. Der schwarze König kam nie aus der Mitte und Evgeny hatte eine klare Gewinnstellung, nahm aber aus Zeitmangel mit der technischen Lösung in Form eines deutlichen Mehrbauern im Endspiel vorlieb, den er rein schachlich gesehen sehr sicher verwertete. Die Geschwindigkeit, mit der der Verwertungsprozess vonstatten ging, ließ allerdings nicht nur bei Rainer sondern auch bei den meisten anderen, nervlich nicht gefestigten Anwesenden einiges zu wünschen übrig. Egal! Hauptsache Evgeny hat endlich mal seine erste Bundesligapartie gewonnen, und eine wichtige dazu: sie sicherte nämlich den knappen Mannschaftssieg!
Brett 7: Jakow Loxine - Lars Thiede remis
Eine sehr unterhaltsame Begegnung. Zunächst gab Lars das Läuferpaar ab, um dem Gegner einen Doppelbauern in der f-Linie zu schaffen. Anschließend opferte er eine Qualität für einen Bauern, um Zeit zu gewinnen, sich ausgiebig mit eben dem Doppelbauern zu befassen. Bald konnte er ihn auch erobern. Bei einer normalen Königsstellung hätte dies nun einen leichten Sieg bedeutet, doch der schwarze Monarch war am Brettrand eingeklemmt und erlaubte Loxine diverse Dauerschachmotive. Diese führten dazu, dass das Freibauernduo von Lars nicht mehr weitermarschieren konnte, ohne Dauerschach zuzulassen. Das Dauerschach gab Lars also lieber selber.
Brett 8: Dennes Abel - Dirk Wegener remis
Dennes erspielte sich in einer sehr ruhigen Französichen Partie den Vorteil des guten Läufers. Als Wegener dann aber den Großhandelsturmtausch zuließ, änderte sich die Stellungsbewertung marginal von leichtem Vorteil auf klar gewonnen für Weiß. Alle schwarzen Bauern waren auf den hellen Feldern festgelegt und standen abholbereit. Nur musste Dennes, um durchzubrechen, zunächst als Ablenkungsmanöver seinen Läufer, also seine einzige Figur opfern. So, und jetzt stelle man sich die Situation vor: Man hat noch drei Minuten, der Gegner kann nichts machen, der Kampf steht 4:3 und Rainer der Sensemann daneben (sorry Rainer!) und man kann 2 Mannschaftspunkte durch das bloße Ausstrecken der Hand erzielen.... Irgendwo kann ich die Entscheidung von Dennes, nicht weiterzuspielen gut nachvollziehen. Allerdings muss er jetzt natürlich weiter auf seinen ersten Bundesligasieg warten und 7,5 ELO Punkte sind leider auch weg.
Fazit und Ausblick
Ein sportlich sehr gutes Wochenende, viele (zufriedene) Zuschauer, trotz stattfindendem Lichtenrader Herbst, welcher gut 150 potentiell Schachinteressierte vom erscheinen abhielt, und kleine organisatorische Unzulänglichkeiten. Wir freuen uns erstmal, die nächsten 5 Wochen auf dem neunten Platz, vor solch namhaften Mannschaften wie etwa dem SV Werder Bremen zu stehen und dann wollten wir mal gucken, was so gegen das Starensemble aus Baden-Baden und gegen Eppingen zu machen ist. Das nächste Spiel auf Berliner Boden ist allerdings erst im neuen Jahr am 31.01/1.02, wenn es gegen Solingen und Wattenscheid geht.
Das Team freut sich jetzt schon auf die zahlreichen Berliner Zuschauer.
Autor: ny -- 20.2.2009 5:33:10
Dieser Artikel wurde bereits 1336 mal angesehen.